Archiv für Februar 2016

+++ Morgen vierter Prozesstag +++

Nochmal zur Erinnerung:
Morgen, 15.02. findet der vierte Prozesstag statt ab 9 Uhr im Landgericht Bremen, an der Domsheide – Saal 218!

Wichtige Hinweise an alle Menschen, die den Prozess solidarisch begleiten möchten: Da es strenge Personenkontrollen geben wird und sich dadurch der Einlass für Zuschauer_innen verzögert: kommt frühzeitig, bestenfalls gegen 8.30
Uhr oder früher, zum Bremer Landgericht. In dem Zuge möchten wir auch darauf hinweisen, ein gültiges Ausweisdokument dabei zu haben. Auch Wichtig: Mobiltelefone, Aufnahmegeräte, Kameras können nicht mit in den Zuschauerbereich geführt werden. Diese Gegenstände bitte gleich Zuhause lassen. Um Zeit bei den Kontrollen einzusparen und pünktlich um 9 Uhr im Saal zuschauen zu können, bitte möglichst auf das Mitführen von
Rucksäcken verzichten. Um Ärger vor Ort zu vermeiden und den Bullen keinen gefallen zu tun, nicht provozieren lassen, ruhig bleiben. Mit einem großen Auflauf von Bullen vor und im Landgericht ist zu rechnen.

+++ERNEUTE HAUSDURCHSUCHUNG – FADENSCHEINIGE BEGRÜNDUNG+++

In der vergangenen Woche gab es eine erneute Hausdurchsuchung bei den Mitangeklagten im „Valentin“ – Prozess, nun der vierte Besuch mit aufgebrochener Haustür in etwas über einem Jahr.

„Bei der Durchsuchung habe ein Sprengstoff- und anschließend ein Drogenspürhund die Wohnung durchschnüffelt, erzählt Rechtsanwalt Sürig. Sogar Bücher seien durchblättert worden. Er kritisiert, dass Wesley S. nach der Durchsuchung erneut fotografiert wurde und Fingerabdrücke abgeben musste. Die Staatsanwaltschaft begründet dieses Vorgehen mit einem neuen Tattoo von Wesley S. Dass die Durchsuchung erst zwei Monate nach deren Beschluss durchgeführt wurde, rechtfertigt der Sprecher mit der Vielzahl der vorliegenden Hausdurchsuchungsbeschlüsse.

Der Rechtsanwalt Sürig vermutet einen anderen Grund. Er glaubt, dass die Durchsuchung nur deshalb stattfand, weil jeglicher zweifelhafte Fund bei seinem Mandanten nun viel Medienaufmerksamkeit bekommen würde.“

http://www.taz.de/!5272074/

Das Ganze ist nichts anderes als ein Einschüchterungsversuch!

+++12.02. „VALENPIENSTAG“ IN MÜNSTER+++

Freitag, den 12.02. – ab 20:00 gibt es in der Baracke in Münster eine Soliparty:

Pien Kabache im Februar am Valenpienstag!
Schnulzen, Schnaps und Solidarität!

Die nächste Pien Kabache wird am 12.Februar stattfinden, die Gewinne werden wir den Antifa-Aktivisten Valentin und Schubi spenden! Ebenso wird die Antifa Hamm für euch leckeres Essen zubereiten, die Gewinne hieraus fließen ebenfalls in Anti-Repressionsarbeit!

Für uns steht fest: Der Prozess um Valentin ist eine einzige Farce. Während überall in Deutschland Flüchtlingsheime und auch Geflüchtete selbst von Rassist_innen und Nazis angegriffen werden, versucht der Staat Antifaschist_innen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Auch im Prozess um den Hansa-Rostock-Fan Schubi will der Staat ein Exempel statuieren und versucht so die wenigen Disteln im Beton verschwinden zu lassen.

Wir werden eine ausführliche Chronik in der Baracke aushängen damit ihr euch selber über den bisherigen Verlauf der Verfahren informieren könnt. Ebenso werden wir fertig frankierte Postkarten verkaufen und später für euch abschicken, damit ihr ganz unbürokratisch Valentin und Schubi eure Grüße senden könnt.

United we stand! – Gegen Rassismus und Repression!
Freiheit für alle Antifaschist*innen!

http://valentin.blogsport.de/
http://freeschubi.blogsport.eu/

+++ Nächster Prozesstag am 15.02. +++

Am Montag, den 15.02.2016 findet der vierte Prozesstag statt ab 9 Uhr im Landgericht Bremen, an der Domsheide – Saal 218

Wir rufen dazu auf den Prozesstag zu begleiten!

Wichtige Hinweise an alle Menschen, die den Prozess solidarisch
begleiten möchten:
Da es strenge Personenkontrollen geben wird und sich dadurch der Einlass für Zuschauer_innen verzögert: kommt frühzeitig, bestenfalls gegen 8.30
Uhr oder früher, zum Bremer Landgericht. In dem Zuge möchten wir auch darauf hinweisen, ein gültiges Ausweisdokument dabei zu haben. Auch Wichtig: Mobiltelefone, Aufnahmegeräte, Kameras können nicht mit in den Zuschauerbereich geführt werden. Diese Gegenstände bitte gleich Zuhause lassen. Um Zeit bei den Kontrollen einzusparen und pünktlich um 9 Uhr im Saal zuschauen zu können, bitte möglichst auf das Mitführen von
Rucksäcken verzichten. Um Ärger vor Ort zu vermeiden und den Bullen keinen gefallen zu tun, nicht provozieren lassen, ruhig bleiben. Mit einem großen Auflauf von Bullen vor und im Landgericht ist zu rechnen.